Letter from R. Zechlin to H. W. Henze, April 17, 1966
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[Manuscript]
Lieber Hans Werner Henze!
Diese Noten-Auswahl-Sendung*
soll Sie nicht belasten, sie soll
lediglich dazu dienen, mich Ihnen
etwas genauer vorzustellen.
Ich hoffe sehr, daß Sie im Juni
den Weg einmal nach Johannes-
thal finden.
Leipzig war in vieler Beziehung
Labsal. Es ist selten, daß sich
Vorstellung und Wirklichkeit so
decken.*
Ich wünsche Ihnen eine reiche
Arbeitszeit und grüße Sie herzlich!
Ihre Ruth Zechlin
Editorial
Tradition
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Text Source: Basel (Schweiz), Paul Sacher Stiftung (CH-Bps), Sammlung Hans Werner Henze
Shelf mark: Korrespondenz Ruth ZechlinPhysical Description
- Document type: Letter
- 1 folio
- 1 written page
- Dimensions: 00x00 [mm] (HxW)
- gefaltet 1x quer, 1x längs
Material
Extent
Condition
Writing styles
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1.Handwriting, Zechlin, Ruth.
-
2.Handwriting.
Text Constitution
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"Antw. 24 | 5 | 66"added inline, handwritten
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Following: handwritten, Zechlin, Ruth
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Following: handwritten, Zechlin, Ruth
Commentary
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"… Diese Noten-Auswahl-Sendung"Es lässt sich nicht bestimmen, welche Noten Ruth Zechlin an Henze geschickt hat. Henze spricht in seinem Antwortbrief nur von einem Manuskript.
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"… Vorstellung und Wirklichkeit so decken."Henze dirigierte am 5. April 1966 sein erstes Konzert in der DDR, vgl. die Kritik von Werner Wolf in: Musik und Gesellschaft 1966, S. 682f. Es erklangen Henzes 2. Sinfonie und die Kantate “Novae de infinito laudes”; vgl. zum Beginn der Bekanntschaft von Zechlin und Henze die Einführung zum Briefwechsel.